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+++ Save the date +++:25.6.2026 | Herausforderndes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Wissen, Haltung, Handeln - für pädagogisch Tätige in (offener) Ganztagsbildung an Grund- und weiterführenden Schulen und in der Schulsozialarbeit.

Im Alltag an Schulen erleben Mitarbeitende immer wieder Situationen, in denen das Verhalten von Kindern und Jugendlichen besonders herausfordernd erscheint. Manche Kinder ziehen sich zurück, andere reagieren impulsiv, provozierend oder mit starken Gefühlsausbrüchen. Wieder andere haben Schwierigkeiten, sich auf Gruppenangebote einzulassen oder Regeln einzuhalten. Diese Verhaltensweisen bringen pädagogische Fachkräfte und pädagogisch Tätige nicht selten an ihre fachlichen und persönlichen Grenzen.

Die Gründe für herausforderndes Verhalten sind vielfältig. Entwicklungsbedingte Besonderheiten, belastende Lebenssituationen, traumatische Erfahrungen oder neurologische Voraussetzungen können hierbei eine Rolle spielen. Mitarbeitende in Schulen sind dabei mit heterogenen Gruppen konfrontiert, in denen Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam lernen und betreut werden. Doch nicht jedes Kind mit auffälligem Verhalten hat AOSF – und nicht jedes Kind mit AOSF zeigt auffälliges Verhalten. 

Diese Tagesfortbildung verbindet fachlichen Input mit praxisnaher Reflexion und kollegialem Austausch. Neben dem Verständnis für Ursachen und Erscheinungsformen herausfordernden Verhaltens liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der eigenen professionellen Haltung im pädagogischen Handeln. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie sie herausforderndem Verhalten innerlich begegnen, welche Reaktionen dieses bei ihnen auslöst und wie sie auch in belastenden Situationen handlungsfähig bleiben können.

Ein zentrales Ziel der Fortbildung ist es, die persönliche und fachliche Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu stärken. Dadurch wird ein professioneller, wertschätzender und zugleich klarer Umgang ermöglicht, der sowohl die Beziehung zum Kind schützt als auch die eigene Abgrenzung unterstützt. Die Fortbildung fördert eine ressourcenorientierte Perspektive und ermutigt dazu, Kindern und Jugendlichen mit Verständnis, Klarheit und innerer Stabilität zu begleiten.

Termin

25.6.2026,
9.00 - 16.00 Uhr

Ort

Maxhaus Düsseldorf
Schulstraße 11
40213 Düsseldorf

Referentin

Silvia Wilde,
Sozialarbeiterin B.A.
Soziale Inklusion, Gesundheit und Bildung M.A.

Zielgruppe

Pädagogische Mitarbeitende in Schulen

Bereiche: (Offene) Ganztagsbildung an Grund- und weiterführenden Schulen und Schulsozialarbeit

Kosten

80,00 EUR

5+ Plätze frei

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