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Vertiefungsveranstaltung gemäß PrävO:27.3.2026 | Mobbing in OGS und Schule

Mobbing – ein neues Reiz- oder Modewort? Vieles wird lautstark als Mobbing beklagt, was keines ist. Vieles, was als kleine Rangelei abgetan wird, ist handfestes Mobbing. Wie unterscheiden wir und wie reagieren wir als diejenigen, bei denen die Kinder und Jugendlichen Hilfe erwarten?

Die Folgen von Mobbing sind so gravierend und lebensbestimmend, dass wir genau hinsehen lernen müssen, Interventionsmöglichkeiten sollten ein fester Baustein in unseren Einrichtungen sein, ebenso aber auch präventive Lernräume für uns und unsere Kinder und Jugendlichen.

An diesem Tag widmen wir uns:

  • der Definition (auch die Abgrenzung zu nötigen Rangeleien)
  • den Rahmenbedingungen, die Mobbing begünstigen
  • den Rollen im Mobbingfall und deren mögliche Interessen
  • dem No Blame Approach (eine Krisenintervention ohne Stigmatisierung) mit Fallbeispielen, kollegialer Beratung, Rollenspielen
  • dem Thema Cybermobbing (ein kleiner Exkurs)
  • den Spielen und Anregungen, eine Gruppe so zu stärken, dass Mobbing keine Chance hat
  • einem Ausblick, einer Vision und ersten konkreten Schritten.

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Ansprechpartnerinnen: Anke Oskamp vom Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. (anke.oskamp@caritasnet.de, 0221 2010-340) oder Selina Säger von Religio (selina.saeger@erzbistum-koeln.de, 0221 1642 1438).

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem CaritasCampus angeboten.

Termin

27.3.2026, 9.30 - 16.30 Uhr

Ort

CaritasCampus
Diözesan-Caritasverband Köln
Georgstraße 7
50676 Köln

Zielgruppen

Fach- und Ergänzungskräfte in der OGS und Sek I.

Dozentin

Astrid Losen
Diplom-Sozialarbeiterin

Kosten

100,00 €